Klavierlack im Auto reinigen: warum diese eine Fläche glänzen darf
Daniel von Detailing1 |
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Dr. Wack "A1" A1 "Waschhandschuh" Waschhandschuh (Mikrofaser) - 1 Stück / 18x29cm / Hellblau ist nicht sofort verfügbar. Sobald alle Produkte deiner Bestellung wieder verfügbar sind, versenden wir die Ware in einer gemeinsamen Sendung. Die Lieferzeit bestimmt sich nach dem Artikel in deiner Bestellung, der die längste Lieferzeit hat.
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Was ist der Dr. Wack A1 "Waschhandschuh"? Ein beidseitig hochfloriger Mikrofaser-Handschuh mit 800 g/m² Flächengewicht, der über 500 ml Waschlösung aufnimmt und gelösten Grit tief in der Faser einschließt. Nicht gedacht für Felgen, Radkästen oder eingetrockneten Grobschmutz ohne Vorwäsche.
Der Dr. Wack A1 Waschhandschuh ist ein Waschhandschuh aus 100 % Polyester-Mikrofaser von Dr. O.K. Wack Chemie in Baar-Ebenhausen, beidseitig mit langem Flor besetzt. Das Flächengewicht von 800 g/m² sagt, wie viel Fasermasse zwischen deiner Hand und dem Lack steht. Je tiefer dieser Flor, desto weiter sinkt ein Korn Streugut von der Oberfläche weg, statt darüber geschoben zu werden.
Darin liegt die ganze Mechanik einer schonenden Handwäsche. Der Flor arbeitet wie ein Kiesbett: Was hineinfällt, wandert nach unten und bleibt dort, bis du den Handschuh ausspülst. Ein flacher, dünn gewebter Handschuh hat diesen Weg nicht, das Korn bleibt oben und fährt bei der nächsten Bahn über den Klarlack mit. Heißt für dich: Die Swirls, die du im Streiflicht der Garagenleuchte siehst, entstehen in genau dieser Sekunde.
Praxistipp von Detailing1: Aus unserer Praxis ist die gemeinsame Maschinenladung mit dem Trockentuch der Fehler, der Waschhandschuhe am schnellsten altern lässt. A1 "DAS TUCH" ist für 60 °C und rund 300 Zyklen ausgelegt, der Waschhandschuh für 40 °C und rund 200.
Wer beides bei 60 °C wäscht, verklebt die Florspitzen des Handschuhs, und zwar dauerhaft. Er nimmt weniger Wasser auf, gleitet schlechter, und die Sicherheitsreserve schrumpft genau an dem Bauteil, das Lackkontakt hat. Wasch den Handschuh separat bei 40 °C, ohne Weichspüler, mit Mikrofaser-Waschmittel. Und spül ihn direkt nach der Autowäsche noch nass leer, bevor er im Wäschekorb antrocknet.
Ohne zweiten Eimer wäschst du den Grit aus der ersten Bahn in die zweite ein. Der Handschuh kann nur so sauber arbeiten, wie das Wasser ist, in dem er landet.
Die Two-Bucket-Wäsche braucht zwei Eimer und einen festen Rhythmus. In den einen kommt klares Wasser, in den anderen die Shampoolösung. Dr. Wack nennt im Datenblatt dafür das A1 Speed Shampoo oder das Schaumshampoo für die Vorwäsche. Der Handschuh saugt sich im Shampoo-Eimer voll, wäscht ein Bauteil, und geht danach zuerst in den Klarwasser-Eimer. Erst dann wieder ins Shampoo.
Vor dem ersten Handkontakt muss der lose Grit runter. Grobschmutz mit viel Wasser abspülen, bei festem Straßenfilm den Schaum vorlegen und einwirken lassen. Das Fahrzeug steht dabei im Schatten, die Flächen sind abgekühlt. Auf warmem Blech trocknet die Shampoolösung an, und du arbeitest auf halbtrockenem Film statt auf einem Gleitfilm.
Gewaschen wird von oben nach unten, in geraden, überlappenden Bahnen. Kreisende Bewegungen verteilen ein mitgenommenes Korn im Kreis, und dieser Kreis ist später als Swirl sichtbar. Schweller, Stoßfänger und die unteren zehn Zentimeter kommen zuletzt, dort sitzt das Streugut. Der Handschuh ist beidseitig hochflorig, statt auf einer beladenen Seite weiterzumachen drehst du ihn also um.
Bei uns landen oft Anfragen von Leuten, die nach ihrer ersten Handwäsche mehr Swirls im Streiflicht sehen als vorher. In fast jedem dieser Fälle fehlte der zweite Eimer, und der Handschuh ging nach jedem Bauteil zurück in dieselbe graue Brühe. Das Werkzeug war nicht das Problem.
Bremsstaub besteht aus Eisenpartikeln mit scharfen Kanten. Was davon im Flor hängen bleibt, kommt beim nächsten Zug über die Tür wieder heraus.
Für den Dr. Wack A1 Waschhandschuh gibt der Hersteller eine breite Freigabe: Lack in glänzend und matt, Folien in glänzend und matt, Kunststoff, Metall, Glas, Polycarbonat und Reifen. Materialseitig stimmt das auch. Wir trennen Rad und Lack trotzdem, und der Grund liegt nicht im Material, sondern in dem, was der Flor speichert. Fürs Rad gehört ein eigenes Werkzeug ins Regal, und Waschhandschuhe und Schwämme gibt es genau deshalb mehrfach.
Der Handschuh ersetzt außerdem keine Vorwäsche. Auf einem Fahrzeug, das drei Wochen unter Bäumen stand, liegt ein Film, der erst chemisch gelöst gehört, bevor Textil darüberfährt. Und ein Handschuh, der einmal auf dem Hof gelegen hat, ist erledigt: Feiner Split setzt sich so tief im Flor fest, dass ihn kein Ausspülen mehr vollständig herausholt.
Beim Bauprinzip lohnt eine Wenn-dann-Entscheidung. Wenn du einen dunklen, weichen Lack ohne Coating wäschst, ist langer Hochflor die sichere Wahl, weil die Faser tief genug ist, um Streugut komplett zu verschlucken. Wenn du im Winter einen stark verschmutzten Kombi wäschst und mehr mechanischen Angriff willst, greifen Chenille-Handschuhe mit ihren Noppen den Film besser an und halten dafür weniger Puffer zwischen Korn und Klarlack vor.
Der A1 ist bewusst auf der Puffer-Seite gebaut. Trocken fühlt er sich deshalb weniger flauschig an als manche Konkurrenz, und genau das merkt der AUTO BILD-Test ausdrücklich an. Nass dreht sich das Bild: Auf dem Prüfblech gleitet er am besten und reinigt am stärksten. Wer den Handschuh im Regal befühlt und danach urteilt, urteilt am falschen Zustand.
Ein Handschuh, der nach zwanzig Wäschen verklebt ist, kostet mehr als jeder teure Handschuh im Regal. Die Rechnung geht über die Pflege, nicht über den Kaufpreis.
Rund 200 Maschinenwäschen nennt Dr. Wack, das englische Datenblatt sogar 300. Bei einer Wäsche alle zwei Wochen sind 200 Zyklen knapp acht Jahre. Die Bedingungen dafür stehen im Datenblatt und sind knapp: maximal 40 °C, kein Weichspüler, keine Bleiche, separat waschen oder im feinmaschigen Wäschenetz, dazu Mikrofaser-Waschmittel und der Trockner nur auf niedriger Stufe.
Weichspüler ist dabei der teuerste Fehler. Er legt einen Film aus kationischen Tensiden um jede Faser, also eine Schicht, die genau das abstellt, wofür du den Handschuh gekauft hast. Die Kapillarräume zwischen den Fasern setzen sich zu, und die Aufnahme bricht ein. Merkst du daran: Der Handschuh saugt sich nicht mehr richtig voll und schiebt den Grit, statt ihn zu schlucken.
Gedacht ist der Dr. Wack A1 Waschhandschuh für alle, die ihr Auto selbst waschen und den Lack länger als eine Saison scharf sehen wollen. 18 mal 29 Zentimeter, 113 Gramm, rutschfester Elastikbund und eine eingenähte Mittelnaht, die den Handschuh für Links- und Rechtshänder gleich sitzen lässt. Wer ausschließlich durch die Waschanlage fährt, braucht ihn nicht. Und wer keinen zweiten Eimer hat, hebt auch mit dem besten Handschuh nur das halbe Ergebnis.
Am Ende der Wäsche entscheidet das Trocknen mit. Stehendes Wasser hinterlässt Kalkränder, und ein hartes Tuch zieht auf frisch gewaschenem Lack dieselben Spuren wie ein müder Handschuh. In derselben Linie liegt dafür das Premium-Mikrofasertuch mit 40 mal 40 Zentimetern und ultraschallgeschnittenen Kanten. Beim ersten Mal fühlt sich das ständige Ausspülen zwischendurch nach verlorener Zeit an. Es ist der Teil der Arbeit, der die Kratzer verhindert.
Der Handschuh sagt dir nicht, wann er durch ist, und deshalb waschen viele Leute jahrelang mit einem toten Flor. Der Test dauert fünf Sekunden und läuft am trockenen Handschuh: einmal über den Handrücken ziehen. Solange die Faser leicht hakt und an der Haut zieht, sind die Florspitzen offen. Fühlt er sich glatt und rutschig an, sind sie verschmolzen, und ab da transportiert er den Grit nicht mehr, sondern schiebt ihn. Diesen Check schreibt kein Hersteller auf die Verpackung.
Noch unsicher? Lass dir Dr. Wack "A1" A1 "Waschhandschuh" Waschhandschuh (Mikrofaser) erklären:
Der Dr. Wack A1 Waschhandschuh ist ein Waschhandschuh aus 100 % Polyester-Mikrofaser mit beidseitigem Hochflor und 800 g/m² Flächengewicht. Er nimmt über 500 Milliliter Waschlösung auf und schließt gelösten Schmutz tief in der Faser ein, statt ihn über den Lack zu ziehen. Hergestellt wird er von Dr. O.K. Wack Chemie in Baar-Ebenhausen.
Zuerst den losen Schmutz mit viel Wasser und Schaum abspülen, dann mit zwei Eimern arbeiten: einer mit Shampoolösung, einer mit klarem Wasser. Den Handschuh vollsaugen, ohne Druck in geraden Bahnen von oben nach unten waschen und nach jedem Bauteil im Klarwasser-Eimer ausspülen. Das Fahrzeug sollte im Schatten stehen und abgekühlt sein.
Hochflor arbeitet mit langen, dichten Fasern, die ein Schmutzkorn tief einsinken lassen und damit den größten Abstand zwischen Korn und Klarlack schaffen. Chenille arbeitet mit einzelnen Noppen, die den Schmutzfilm mechanisch stärker angreifen, dafür aber weniger Puffer bieten. Für dunkle, weiche Lacke ohne Coating ist Hochflor die sichere Wahl.
Dr. Wack gibt den Handschuh frei für Lack in glänzend und matt, Folien in glänzend und matt, Kunststoff, Metall, Glas, Polycarbonat und Reifen. Materialseitig ist er also universell. Für Felgen und Radkästen empfehlen wir trotzdem ein eigenes Werkzeug, weil Bremsstaub Eisenpartikel im Flor hinterlässt, die später auf dem Lack landen.
Weichspüler legt einen Film aus kationischen Tensiden um jede Faser und setzt die Kapillarräume zu. Der Handschuh saugt sich danach nicht mehr voll, gleitet schlechter und schiebt Schmutzpartikel über den Lack, statt sie aufzunehmen. Deshalb gilt: maximal 40 °C, kein Weichspüler, keine Bleiche, am besten ein Mikrofaser-Waschmittel.
Dr. Wack gibt rund 200 Waschzyklen an, das englische Datenblatt nennt 300. Bei einer Wäsche alle zwei Wochen sind das knapp acht Jahre. Ob der Flor noch lebt, prüfst du am trockenen Handschuh: Hakt die Faser leicht auf dem Handrücken, ist alles in Ordnung. Fühlt sie sich glatt an, sind die Spitzen verschmolzen.
Plan für einen Mittelklassewagen rund 30 Minuten ein. Zwei Eimer bereitstellen: einer mit klarem Wasser, einer mit Shampoolösung. Beim A1 Speed Shampoo mit seiner Dosierung von 1:400 sind das rund 25 Milliliter auf 10 Liter Wasser. Das Fahrzeug steht im Schatten, die Flächen sind abgekühlt.
Vor dem ersten Handkontakt den losen Grit mit viel Wasser abspülen und bei festem Straßenfilm zusätzlich Schaum für die Vorwäsche auftragen und einwirken lassen. Dieser Schritt entfernt die Partikel, die sonst der Handschuh transportieren müsste.
Den Handschuh im Shampoo-Eimer vollsaugen, bis er schwer ist. Über 500 Milliliter Waschlösung passen hinein, dieses Eigengewicht reicht zum Reinigen. Ohne Druck arbeiten und in geraden, überlappenden Bahnen von oben nach unten waschen. Schweller und die unteren zehn Zentimeter kommen zuletzt.
Nach jedem Bauteil geht der Handschuh zuerst in den Klarwasser-Eimer und wird dort ausgedrückt, erst danach wieder in die Shampoolösung. Da der Handschuh beidseitig hochflorig ist, kannst du zwischendurch auf die frische Seite wechseln, statt auf einer beladenen Fläche weiterzuarbeiten.
Nach der Wäsche den Handschuh noch nass unter fließendem Wasser leerspülen, bis keine Trübung mehr abläuft, und flach trocknen lassen. Für die Zwischenreinigung geht er in die Maschine.
Hinweise: Maschinenwäsche bei maximal 40 °C, ohne Weichspüler und ohne Bleiche. Weichspüler legt einen Film um die Faser, die Aufnahme bricht ein und der Handschuh gleitet schlechter. Separat waschen oder mit gleichfarbiger Wäsche, bei gemischter Ladung im feinmaschigen Wäschenetz und am besten mit einem Mikrofaser-Waschmittel. Der Trockner ist erlaubt, aber nur auf niedriger Stufe. Nicht gemeinsam mit Trockentüchern waschen, die 60 °C vertragen, sonst verkleben die Florspitzen vorzeitig. Der Handschuh ist für Lack in glänzend und matt, Folien, Kunststoff, Metall, Glas und Polycarbonat freigegeben, für Felgen solltest du ein eigenes Werkzeug nehmen. Trocken und staubfrei lagern, nie feucht zusammengelegt. Mit dieser Pflege hält er rund 200 Waschzyklen.
Hinweise für Dr. Wack "A1" A1 "Waschhandschuh" Waschhandschuh (Mikrofaser)
Materialzusammensetzung
100% PolyesterDiese Produktinformation soll und können dich nur unverbindlich beraten. Eine Haftung unsererseits kann hieraus nicht abgeleitet werden. Prüfe bitte, ob das Produkt für deinen Anwendungsfall geeignet ist. Vor der Anwendung auf Eignung und Verträglichkeit prüfen. Zur Beratung stehen wir Dir gerne zur Verfügung.
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