Displays im Auto streifenfrei reinigen ohne die Beschichtung zu ruinieren
Jasper von Detailing1 |
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YETI Rambler® "Stackable Pint" Isolierbecher mit Magslider™ Deckel (Stapelbar) - 20oz (591 ml) / White (Weiß) ist nicht sofort verfügbar. Sobald alle Produkte deiner Bestellung wieder verfügbar sind, versenden wir die Ware in einer gemeinsamen Sendung. Die Lieferzeit bestimmt sich nach dem Artikel in deiner Bestellung, der die längste Lieferzeit hat.
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Samstag, kurz vor sieben, der Platz füllt sich langsam. Du stellst den Becher auf den Klapptisch an der offenen Heckklappe, schiebst den Magneten mit dem Daumen auf und trinkst. Zwei Reihen weiter hält jemand einen Pappbecher, der längst lauwarm ist.
Es fängt eine Stunde vorher an. Kaffee aufsetzen, während draußen noch nichts los ist, den YETI Rambler Stackable Cup vom Regal nehmen, einschenken, Deckel drauf, Schlüssel, Tür. Kein Zwischenstopp an der Tankstelle, kein Pappbecher, der auf der Landstraße nach dreißig Minuten aufgibt. Der Becher steht im Halter, du fährst, und der erste richtige Schluck kommt, wenn du schon parkst.
Praxistipp von Detailing1: Was an diesem Becher verloren geht, ist nie der Becher, sondern das kleine Magnetplättchen im Deckel. Es liegt lose auf und wird im Geschirrspüler vom Wasserstrahl aus dem Oberkorb geschossen. Nimm es vorher ab und leg es zusammen mit der Silikondichtung in den Besteckkorb. Einzeln verkauft YETI den Magneten nicht, Ersatz läuft über den Kundenservice.
Der Morgen vor einem Treffen hat eine feste Reihenfolge, und der Becher gehört an die dritte Stelle. Aufsetzen, ausziehen, einschenken, losfahren. Mehr Ritual braucht es nicht.
Zwei Minuten lässt du den Kaffee offen stehen, bevor der Deckel draufkommt. YETI nennt für den MagSlider Deckel 85 °C als Obergrenze, frisch aufgebrühter Filterkaffee liegt darüber. Das ist kein Kleingedrucktes, das sind zwei Minuten, in denen du sowieso die Schuhe suchst.
Dann der Deckel. Er sitzt satt, und der schwarze Schieber zieht sich beim Loslassen selbst zurück in die geschlossene Position. Es gibt keine Rasten, kein Klicken, kein Scharnier. Nur dieses kurze, magnetische Zuschnappen, das man nach zwei Wochen mit dem Daumen macht, ohne hinzusehen. Genau deshalb hält der Deckel Jahre: Außer dem Magneten bewegt sich nichts, was ausleiern könnte.
Unterwegs greifst du ihn einhändig aus dem Halter, schiebst auf, trinkst, stellst zurück. Was du dabei erwarten kannst: Nach der Anfahrt ist der Kaffee klar über Trinktemperatur, nach rund vier Stunden noch angenehm warm. Diese Größenordnung messen DACH-Vergleichstests für Becher mit nicht dicht schließendem Deckel, YETI selbst nennt bewusst keine Stundenzahl. Wer abends noch dampfenden Kaffee will, meint eine Thermoskanne.
Wer nicht allein losfährt, nimmt Becher für alle mit. Ohne Deckel nisten sie ineinander, vier bis sechs Stück brauchen dann etwa den Platz von anderthalb einzelnen.
Das ist der Grund, warum dieser Becher anders gebaut ist als der Rest der Familie. Kaffeekanne, ein Turm Becher, die Deckel lose daneben in einer Tasche, und die halbe Kolonne trinkt am Ziel aus richtigem Geschirr statt aus Automatenpappe. Auf Trackdays im Fahrerlager ist es dasselbe Bild: Der Turm steht in der Ecke der Box, jeder greift sich einen.
Eine Regel gilt beim Stapeln, und es ist wirklich nur die eine: Deckel runter. Mit aufgesetztem Deckel nistet nichts ineinander, dann hast du vier Becher nebeneinander statt übereinander. Praktisch ist, dass derselbe mittlere MagSlider auch auf den Isolierbecher ohne Stapelform passt. Zwei Deckelsorten im Kofferraum brauchst du also nicht.
Für den Espresso nach der Anreise ist er zu groß, dafür gibt es die Espressobecher im Doppelpack. Und wenn neben dem Kaffee die komplette Verpflegung für den Tag mitfährt, steht die kleine Kühlbox mit Tragegurt daneben im Kofferraum.
In dieser Szene sagt die Ausrüstung etwas über den Besitzer. Ein Becher, der neben einem gepflegten Auto steht, wird mit angesehen, und er hält der Betrachtung stand oder eben nicht.
Das ist der eigentliche Punkt bei YETI, und er zeigt sich erst nach der zweiten Saison. Der Becher fährt zwei Sommer im Kofferraum mit, liegt zwischendurch quer in der Werkzeugkiste, steht im Winter über Nacht im Auto, geht ein paar Dutzend Mal durch die Spülmaschine. Und dann steht er da wie am ersten Tag, mit denselben satten Farben, ohne abgeplatzte Kanten, ohne stumpfe Stellen.
Die Farbe entscheidest du dabei genauso wie beim Auto. Es sind 14 Töne von Black und Navy über Frosted Sage bis King Crab und Olive Camo, und viele davon findest du an den Kühlboxen und Flaschen derselben Marke wieder. Wer am Samstag mit passendem Becher am Klapptisch steht, hat das nicht zufällig getroffen.
Vor der Bestellung zwei Dinge. Erstens: Die beiden Zahlen im Dropdown, 473 ml und 591 ml, beschreiben denselben Becher. YETI hat nur die Messmethode gewechselt, einmal bis Deckelunterkante, einmal bis zum Rand. Du bekommst dieselben Maße, dieselben rund 360 g, dieselbe Höhe. Zweitens: Miss deinen Getränkehalter, bevor du klickst. Serienhalter liegen oft bei rund 7,5 cm Öffnung, gehalten wird bei diesem Becher der schmale Fuß. Dreißig Sekunden mit dem Zollstock ersparen dir die Rücksendung.
Ehrlich zu den Grenzen: Der MagSlider Deckel ist spritzgeschützt, nicht auslaufsicher. YETI selbst schreibt auslaufbeständig, aber nicht zu 100 Prozent auslaufsicher. Er hält Schwappen, Spritzer und Insekten draußen, aber kein Umkippen und keinen liegenden Transport. In Rucksack, Sporttasche oder quer in der Werkzeugkiste hat er nichts verloren. Ins Gefrierfach gehört er ebenfalls nicht, in die Mikrowelle als Edelstahlbecher ohnehin nie, und der optionale Strohhalm-Deckel ist nur bis 49 °C freigegeben, also für kalt und nicht für Kaffee.
Wenn dein Becher wirklich dicht sein muss, weil er liegend mitfährt, nimm den Thermobecher mit aufdrehbarem Deckel. Wenn du Wasser für einen ganzen Tag an der Strecke brauchst, die Isolierflasche mit Chug Cap. Das übrige YETI Sortiment deckt den Rest ab.
Der Handgriff, den kein Hersteller aufschreibt: Becher vorwärmen. Eine Minute kochendes Wasser rein, ausschütten, dann erst den Kaffee. Der kalte Edelstahl zieht sonst die ersten Grad aus dem Getränk, und genau die fehlen dir eine Stunde später auf dem Parkplatz. Und füll ihn voll statt halb. Ein halber Becher kühlt spürbar schneller aus, weil oben mehr Luft steht als Kaffee.
| Auf einen Blick | Wert |
|---|---|
| Material | 18/8 Edelstahl, farbige Varianten mit DuraCoat Pulverbeschichtung |
| Volumen | 473 ml bis Deckelunterkante, entspricht 591 ml bis zum Rand ohne Deckel |
| Maße | ca. 16,5 cm hoch, ca. 8,8 cm größter Durchmesser, nach unten konisch |
| Gewicht leer | ca. 360 g |
| Deckel | MagSlider mittlere Größe, spritzgeschützt, nicht auslaufsicher |
| Temperaturgrenze Deckel | 85 °C, Strohhalm-Deckel 49 °C |
| Passende Deckel | MagSlider und Straw Lid in mittlerer Größe |
| Stapelbar | ja, ohne Deckel |
| Farben | 14, unter anderem Black, Navy, Frosted Sage, King Crab, Olive Camo |
| Pflege | spülmaschinengeeignet, Deckel in den Oberkorb, Magnet und Dichtung in den Besteckkorb |
| Nicht geeignet für | liegenden Transport, Gefrierfach, Mikrowelle |
| Garantie | 5 Jahre auf Material- und Verarbeitungsfehler |
Noch unsicher? Lass dir YETI Rambler® "Stackable Pint" Isolierbecher mit Magslider™ Deckel (Stapelbar) erklären:
Nein. Er ist spritzgeschützt, YETI schreibt selbst auslaufbeständig, aber nicht zu 100 Prozent auslaufsicher. Im Halter, auf dem Beifahrersitz und auf dem Klapptisch ist das folgenlos. Für Rucksack, Sporttasche oder liegenden Transport ist der Becher nicht gemacht.
Meistens ja, weil er nach unten konisch zuläuft und im Halter am schmalen Fuß sitzt. Oben misst er rund 8,8 cm, Serienhalter liegen oft bei rund 7,5 cm Öffnung. Miss deinen Halter vor der Bestellung einmal quer nach, das dauert dreißig Sekunden.
Keiner am Becher. YETI hat die Messmethode gewechselt: 473 ml sind bis Deckelunterkante gemessen, 591 ml bis zum Rand ohne Deckel. Maße, Gewicht und Form sind identisch, du bekommst in beiden Fällen denselben Becher.
YETI nennt bewusst keine Stundenzahl. DACH-Vergleichstests messen für Becher mit nicht dicht schließendem Deckel rund vier Stunden, in denen das Getränk angenehm warm bleibt. Wer abends noch heißen Kaffee will, braucht eine Thermoskanne, keinen Trinkbecher.
Beliebig viele, solange die Deckel abgenommen sind. Vier bis sechs Becher ineinander brauchen im Kofferraum etwa den Platz von anderthalb einzelnen. Mit aufgesetztem Deckel nistet nichts ineinander.
Der Becher ist deswegen nicht kaputt. YETI verkauft das Magnetplättchen nicht einzeln, Ersatz läuft über den Kundenservice. Damit es gar nicht so weit kommt: vor dem Spülen abnehmen und in den Besteckkorb legen.
Becher kurz mit heißem Wasser vorwärmen und ausschütten, dann einschenken. Kaffee zwei Minuten offen stehen lassen, erst dann den Deckel aufsetzen. YETI nennt 85 °C als Obergrenze für den MagSlider.
Magnetschieber abnehmen, Dichtung aus der Nut ziehen. Deckel in den Oberkorb, Magnet und Dichtung in den Besteckkorb. Dichtung vollständig trocknen lassen, bevor sie zurückkommt.
Kein Essig an der Dichtung, keine Scheuermittel, kein Gefrierfach, keine Mikrowelle.
Kontakt
YETI UK Limited
Office 111389, PO Box 6945, London, W1A 6US, United Kingdom
+18332259384
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