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Fettentferner von COLOURLOCK

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Fettentferner von COLOURLOCK behandeln tief eingezogene Fett-, Öl- und Weichmacherflecken in pigmentiertem Glattleder. Die COLOURLOCK "Grease Absorber Paste" zieht Hautfett und Pflegereste mit mineralischen Absorbern aus der Faserstruktur, statt sie zu verteilen — typisch an Kopfstützen, Armlehnen und Seitenwangen. Auftragen, trocknen lassen, abbürsten, bei alten Flecken wiederholen — entwickelt aus der Lederreparatur-Praxis, heute Teil von Koch-Chemie.

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  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

    COLOURLOCK "Grease Absorber Paste" — absorptiemiddel voor het behandelen van vette plekken in leer

    Vetvlekken uit leer verwijderen

    Op voorraad (3× 1 liter / 1000 ml)
    Nabesteld (4× 250 ml)
    Van 36,78€ 39,13€
    Inhalt: 250mlEenheid prijs (147,12€ / l)
    Details weergeven
  • Fettflecken verlassen das Leder mit dem Fettentferner von COLOURLOCK

    Was ist der Fettentferner von COLOURLOCK? Ein Spezialmittel gegen tief eingezogene Fett-, Öl- und Weichmacherflecken in pigmentiertem Glattleder: Die COLOURLOCK "Grease Absorber Paste" zieht Fett mit mineralischen Absorbern aus der Faserstruktur heraus, statt es zu verteilen — typisch an Kopfstützen und Armlehnen. Entwickelt aus der Lederreparatur-Praxis, heute unter dem Dach von Koch-Chemie.


    Fettentferner von COLOURLOCK beantworten das Lederproblem, an dem normale Reiniger scheitern: Fett, das nicht auf dem Leder liegt, sondern in der Faserstruktur sitzt. Hautfett, Haarpflege und Sonnencreme wandern über Monate in Kopfstützen, Armlehnen und Seitenwangen ein und hinterlassen dunkle, speckige Zonen. Im Zentrum der Kategorie steht die COLOURLOCK "Grease Absorber Paste": ein mineralisches Absorptionsmittel, das eingezogenes Fett kontrolliert aus dem Leder herauszieht, statt es zu verteilen — entwickelt aus der Lederreparatur-Praxis, heute unter dem Dach von Koch-Chemie.

    • Absorption kehrt die Richtung um. Reiniger lösen Fett an der Oberfläche an und schieben beim Schrubben einen Teil davon tiefer ins Leder. Die mineralischen Absorber der Paste arbeiten andersherum: Sie saugen Fett und Öl aus der Faserstruktur in die trocknende Paste. Merkst du daran: Der dunkle Fleck wird mit jedem Durchgang eine Stufe heller.
    • Entwickelt aus der Lederreparatur, seit 1995. COLOURLOCK entstand im Lederzentrum, und dort sind Fettzonen ein Klassiker: der häufigste Vorschaden, der vor einer Neufärbung behandelt werden muss. Die Paste übersetzt dieses Reparaturwissen in einen Arbeitsschritt, den du ohne Vorerfahrung selbst ausführen kannst.
    • Wiederholbar, bis das Ergebnis stimmt. Alte, tief eingezogene Fettflecken verschwinden selten im ersten Durchgang — die Anwendung ist darauf ausgelegt, mehrfach hintereinander zu laufen, ohne die Farbschicht anzugreifen. Das 250-ml-Gebinde deckt einzelne Fettstellen ab, Aufbereiter und Fuhrparks mit hellem Leder greifen zur Variante 1 Liter / 1000 ml.

    Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Fehler bei Fettflecken im Leder ist Reiben. Bei uns landen immer wieder Anfragen zu Kopfstützen, die nach jeder Reinigung kurz besser aussehen und ein paar Tage später wieder dunkel durchschlagen — kräftiges Schrubben löst das Fett nur an und massiert es gleichzeitig tiefer in die Faser. Fettzonen brauchen die umgekehrte Bewegung: Paste deckend auftragen, vollständig trocknen lassen und erst dann abbürsten oder absaugen. Das Fett soll aus dem Leder in die Paste wandern, nicht vom Tuch in die nächste Pore.


    Das Fett sitzt im Leder, nicht auf dem Leder

    Dunkle, speckige Zonen an Kopfstützen, Armlehnen und Seitenwangen sind kein Oberflächenschmutz: Hautfett, Haarwachs und Sonnencreme sind über Monate durch die Farbschicht gewandert und sitzen in der Faserstruktur des Leders.

    Genau daran scheitern normale Lederreiniger. Sie arbeiten dort, wo der Fleck nicht mehr ist — auf der Oberfläche. Die Stelle sieht nach der Reinigung kurz besser aus, und sobald das verbliebene Fett nachwandert, schlägt sie wieder durch. Wer dann kräftiger schrubbt, verteilt das Fett in benachbarte Poren und poliert die Farbschicht an der ohnehin strapazierten Stelle blank.

    Wir sehen häufig helle Interieurs, bei denen die Fahrerseite die ganze Geschichte erzählt: Kopfstütze und Einstiegswange sind sichtbar dunkler als die Beifahrerseite, der Lenkradkranz glänzt speckig, die Rückbank wirkt wie neu. Das ist kein Pflegefehler, sondern schlicht Kontaktzeit — die Stellen, die täglich Haut berühren, sammeln täglich Fett. Auf hellem Leder fällt es zuerst auf, betroffen sind alle pigmentierten Glattleder.

    Bei älteren Fahrzeugen kommt eine zweite Quelle dazu, die von innen arbeitet: Weichmacher — die Öle, die Beschichtung und Kunststoffe geschmeidig halten — wandern mit den Jahren an die Oberfläche und verbinden sich dort mit dem Hautfett. Und weil Leder nicht am Autositz endet, kennt jedes Sofa mit Stammplatz, jeder Taschengriff und jede Lederjacke am Kragen dasselbe Muster.

    Erkennen lässt sich die Fettzone an drei Merkmalen: Sie ist dunkler als die Umgebung, sie glänzt leicht, und sie fühlt sich glatter an als das übrige Leder — die Poren sind gefüllt, das Finish wirkt wie überzogen. Dazu wächst sie langsam und ohne scharfe Kante aus der Kontaktfläche heraus. Ein verschütteter Kaffee oder ein Kugelschreiberstrich zeichnet dagegen scharfe Ränder und bleibt matt. Diese Unterscheidung ist keine Fingerübung: Sie entscheidet, ob du in dieser Kategorie richtig bist oder beim Fleckenentferner nebenan.

    Die Paste zieht Fett heraus, statt es zu lösen

    Die COLOURLOCK "Grease Absorber Paste" basiert auf hochabsorbierenden mineralischen Komponenten — feinen Mineralpartikeln, die Fett und Öl stärker anziehen, als die Lederfaser sie festhalten kann. Übersetzt: Die Paste wirkt wie Löschpapier mit deutlich höherer Aufnahmekapazität als das Leder selbst. Heißt für dich: Das Fett bekommt zum ersten Mal einen Ort, an den es lieber geht als in dein Leder.

    Der Motor des Verfahrens ist die Trocknung. Solange die Paste auf der Fettzone liegt, hält sie Kontakt zur Faser; während sie trocknet, zieht sie die Fett- und Ölbestandteile in sich hinein und bindet sie. Der Fleck wird dadurch von innen heraus heller, nicht überdeckt — was in der Paste steckt, ist wirklich aus dem Leder raus.

    Ihre Arbeit macht die Paste dabei sichtbar: Beim Trocknen verfärbt sie sich, weil das gebundene Fett an ihre Oberfläche transportiert wird. Du siehst nach jedem Durchgang, ob und wie viel die Stelle noch abgibt. Genau dieser sichtbare Fortschritt ist der Grund, warum Aufbereiter das Absorptionsverfahren einer blinden Lösemittel-Behandlung vorziehen — es zeigt sein Ergebnis, statt es zu versprechen.

    Das Prinzip selbst ist älter als jedes Detailing-Produkt: Speisestärke, Talkum und Babypuder saugen Fett nach derselben Physik. Die Paste unterscheidet sich in der Aufnahmekapazität, in der kontrollierten Rezeptur ohne Eigenfette und darin, dass sie sich nach dem Trocknen rückstandsfrei abbürsten lässt, statt in Nähten und Poren hängen zu bleiben.

    Reiben drückt Fett tiefer, Trocknen holt es heraus

    Die Anwendung besteht aus drei ruhigen Schritten: deckend auftragen, vollständig trocknen lassen, abbürsten oder absaugen. Kein Schrubben, kein Druck, keine Einwirk-Akrobatik.

    Zur Vorbereitung muss die Fläche trocken und frei von Oberflächenschmutz sein — frische Verschmutzung nimmt vorher ein passender Lederreiniger ab, sonst bindet die Paste Staub statt Fett. Danach trägst du die Paste deckend auf die dunkle Zone auf, großzügig genug, dass der komplette Fleck samt Randbereich bedeckt ist.

    Rechne beim Trocknen in Stunden, nicht in Minuten, und plane bei alten Flecken mehrere Durchgänge ein — das ist der normale Ablauf, kein Zeichen, dass du etwas falsch machst. Ein Fettdepot, das drei Jahre in die Kopfstütze gewandert ist, verlässt sie nicht in einer Stunde. Die Rückfragen, die uns dazu erreichen, klingen fast immer gleich: Nach dem ersten Durchgang ist der Fleck noch da, ist das normal? Ja. Jeder Durchgang holt eine Schicht, und die Verfärbung der Paste zeigt dir, wann das Depot leer ist.

    Auch die Abnahme folgt der Logik des ruhigen Arbeitens: Die getrocknete Paste wird mit einer weichen Bürste gelöst und am besten direkt abgesaugt, damit die fettbeladenen Partikel nicht über die saubere Nachbarfläche wandern. Feucht nachwischen kommt erst danach — wer die halbtrockene Paste mit dem nassen Tuch abnimmt, reibt einen Teil des gebundenen Fetts wieder dorthin, wo es herkam.

    Nach dem letzten Durchgang ist die Stelle entfettet — und damit wieder aufnahmefähig. Jetzt greift die normale Lederpflege, und falls das Fett die Farbschicht über die Jahre verändert hat, ist das der richtige Moment für eine farbliche Angleichung.

    Die Paste arbeitet nur auf pigmentiertem Glattleder

    Geeignet ist pigmentiertes Glattleder — Leder mit deckender Farb- und Schutzschicht, die Standardausstattung in fast jedem Auto und auf den meisten Möbeln.

    Offenporiges Anilinleder, Nubuk und Velours bleiben außen vor. Ihre offenen Oberflächen saugen die Paste auf, und statt eines gelösten Fettflecks bleiben Ränder und aufgehellte Stellen zurück. Für diese empfindlichen Leder beginnt die Behandlung beim schonenden COLOURLOCK "Aniline & Nubuck Cleaner", und der erste Versuch gehört grundsätzlich an eine verdeckte Stelle.

    Zweite Grenze: Die Paste ist kein Reiniger für frische Verschmutzungen. Einen frischen Fettspritzer tupfst du ab und nimmst ihn mit dem Lederreiniger auf — das geht schneller und ist milder. Die Paste ist der Spezialist für das, was bereits eingezogen ist.

    Ein Sonderfall, der oft übersehen wird: Viele vermeintliche Ledersitze moderner Autos sind Kunstleder oder Leder-Kunstleder-Kombinationen. Kunststoffoberflächen haben keine saugende Faserstruktur — Fett liegt dort als Film obenauf und gehört zum Reiniger, nicht zum Absorptionsmittel. Wenn die dunkle Zone auf deinem Sitz nach gründlicher Reinigung verschwindet, war es dieser Film; bleibt sie, sitzt das Fett im Leder und die Paste übernimmt.

    Die dritte Grenze benennen wir genauso klar: Aus unserer Praxis bleibt nach sehr alten Fettzonen öfter ein heller oder fleckiger Farbeindruck zurück — das Fett hat die Pigmentschicht dann bereits verändert, und kein Absorptionsmittel stellt Farbe wieder her. Genau deshalb führt COLOURLOCK die Paste auch als Reparaturvorbereitung: Sie schafft die fettfreie Basis, auf der Lederfarbe wieder haftet.

    Der Fettentferner behandelt den Fleck, der Entfetter die Fläche

    Fettentferner und Entfetter klingen nach demselben Job und beantworten zwei verschiedene: Der Fettentferner holt ein punktuelles Fettdepot aus der Tiefe, der Entfetter bereitet eine ganze Fläche auf den nächsten Arbeitsschritt vor.

    Der COLOURLOCK "Degreaser" arbeitet lösemittelfrei und flächig: Vor einer Neufärbung oder Reparatur entfernt er Fett- und Pflegerückstände von der Oberfläche, damit Farbe und Versiegelung ankern können. Die Grease Absorber Paste arbeitet punktuell und in die Tiefe. Vor der Neufärbung stark befetteter Sitze gehören oft beide in genau dieser Reihenfolge zusammen: erst das Depot leeren, dann die Fläche vorbereiten.

    Ist der Fleck gar kein Fett, wechselt die Kategorie: Kerzenwachs, Kugelschreiber und Ähnliches behandelt der COLOURLOCK "Stain Remover", hartnäckige Verfärbungen auf Glattleder der stärkere GLD Solvent. Die Familie der Spezialentferner ist nach Fleck-Typ sortiert, nicht nach Stärke — die Diagnose kommt vor dem Produkt.

    Diese Aufteilung ist der Kern des COLOURLOCK-Systems: kein Universalfleckenmittel, sondern je Schadenstyp die Rezeptur, mit der auch Reparaturprofis arbeiten. Für dich heißt das: Du wählst nicht zwischen ähnlichen Versprechen, sondern zwischen klar abgegrenzten Anwendungsfällen.

    Frisch oder eingezogen entscheidet über deinen Weg

    Der schnellste Weg zur richtigen Behandlung ist eine ehrliche Diagnose des Flecks. Frisch passiert: abtupfen statt reiben, dann mit dem Lederreiniger aufnehmen — je weniger einzieht, desto kürzer die Behandlung.

    Für den frischen Fettspritzer auf der Ledertasche ist auch Speisestärke über Nacht einen Versuch wert — gleiches Absorptions-Prinzip, und für diesen Fall empfehlen wir sie genauso. Die über Jahre gewachsene Kontaktzone an Kopfstütze oder Armlehne spielt in einer anderen Liga: Dort ist die Aufnahmekapazität von Hausmitteln erschöpft, bevor das Depot leer ist. Und fetthaltige Hausmittel wie Melkfett oder Speiseöl verschärfen das Problem, statt es zu lösen — sie füllen die Faser mit genau dem, was herausgeholt werden soll. Das ist der Fall für die Grease Absorber Paste.

    Der günstigste Fettfleck bleibt der, der nie in die Tiefe kommt. Wer die Kontaktzonen — Kopfstütze, Lenkradkranz, Armauflage — alle paar Wochen mit dem milden Lederreiniger abnimmt, unterbricht die Wanderung, bevor sie die Faser erreicht. Aus demselben Grund lohnt der Blick auf die Fahrerseite bei jedem Innenraumputz: Eine Zone, die gerade erst nachdunkelt, braucht einen Bruchteil der Durchgänge einer jahrealten.

    Bei der Gebindewahl gilt: Das 250-ml-Gebinde deckt einzelne Fettstellen und den typischen Familienwagen ab, die Variante 1 Liter / 1000 ml gehört zu Aufbereitern und in Fuhrparks mit hellem Leder. Alle übrigen Spezialisten gegen Flecken und Verfärbungen findest du eine Ebene höher: Zurück zu Fleckenentferner von COLOURLOCK.

    Und der Gedanke, der die Kategorie trägt: Fett kennt im Leder nur eine Richtung — tiefer. Jeder Tag Kontaktzeit, jeder Reinigungsversuch mit Druck und jedes fetthaltige Hausmittel schieben es weiter in die Faser, bis aus dem Fleck ein Fall für die Neufärbung wird. Absorption ist das einzige Verfahren, das diese Richtung umkehrt. Was die Paste herauszieht, muss nie jemand überfärben.

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